12 von 12 (Februar)

Im Januar verpennt, SUPERSTART!

Dann also meine 12 von 12 im Februar:

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Mit dem Schnorchling das Knisterbuch verkloppen. Im Sitzen. YAY!

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Wäsche.

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Tabletten auffüllen. Natürlich nicht in Reichweite des Schnorchlings.

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Schnittchen zu Middach.

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Das iKa Auto aufladen. *nerv*

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Den Schnorchler bewachen. <3

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Nebenbei Osterinspiration sammeln.

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Klamöttchenpost öffnen, freuen!

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Die letzten beiden Reihen der Drachenkapuze fertighäkeln.

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Physio. Maunz.

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Noch fix zu Penny!

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Und jetzt so: ^^

Der Feminismus und Ich.

Seit Tagen diskutieren der Mann und ich uns den Arsch ab. Und es ist großartig weil die #Aufschrei Debatte im Hause Schmidtmann voll greift. So scheint es.

Wir reden viel, „nehmen zb mal.. dies und jenes Beispiel“ um unsere Standpunkte zu verdeutlichen und meinen dann oft dasselbe aber von anderen Standpunkten aus.

Ich könnte es kurz machen indem ich jetzt hier schreibe: ich bin verwirrt vom Feminismus an sich. Und: ich bin erschüttert über 60.000 #Aufschrei Hashtags bei Twitter.

Ich hadere mit dem Feminismus.

Nicht erst seit heute. Schon länger. Das beginnt mit „Die Rolle der Frau“ und endet mit „Bauarbeiter haben mir nachgepfiffen. Wie sexistisch!!“

Mir fehlt zum Beispiel das streben nach Karriere. Das geht mir völlig ab. Aber nicht aus Faulheit sondern weil ich in dem aufgehe was ich tue.

Ich bin Mutter. Ehefrau.Und, Hausfrau. Und ich genüge mir. Völlig. Ich bin glücklich, werde nicht dominiert und bin frei in meinem handeln & denken. Wir führen eine Ehe und da ist seins meins, und umgekehrt.

Voll 50ties aber UNSER WEG! Wir haben diese Entscheidung gemeinsam getroffen und stehen für diese Entscheidung auch gemeinsam ein.

Ich akzeptiere jeden anderen Lebensentwurf und bin es etwas leid mich dafür rechtfertigen zu müssen.

Ich twitterte:

„Ich hab ein Riesenproblem mit diesem Aufschreidings.

Ich lese einige ziemlich tollen Frauen hier. Wenn mir die im Vertrauen ihre „Geschichte“ über sexuelle Belästigung, Vergewaltigung, erzählen wollen, okay.

Aber die Ängste und Traumata für eine mmhm.. „sexuelle Revolution“ zu nutzen uns sich so online noch verwundbarer zu machen dann find ich das nicht gut.

Ich.

Und ich merke wie ich vorsichtiger bin mit dem was ich eigentlich schreiben will, aus Rücksicht.

Das find ich blöd.

Und ich fühle mich fast wie ein Außenseiter weil ich solche Erfahrungen nicht in die Welt „schreien“ würde. Das find ich noch viel blöder.

Es ist einfach ein Thema mit zu vielen Facetten. Das mischen ist da unumgänglich und das nervt!“

 

In dieser Aufschrei Debatte hab ich mich gefragt: Warum kannst du denn da jetzt nix zu schreiben? Verdrängst du? Oder bist du einfach so hässlich/unansehnlich (oh! Ein Klischee!!) das dich deshalb nie einer angegangen ist oder dich mit anzüglichen Witzen bedacht hat.

Ich bin die Verallgemeinerungen satt. „Jede Frau kämpft mit dem Alltagssexismus..“ Ja aber was wenn verdammtnochmal nicht?

Bin ich dann blind? Oder blöd? Oder eben hässlich?

Es ist ein ernstes Thema. Ich weiss das und wie ich oben schon einmal bemerkte: ich bin erschüttert über die Erfahrungen die man so liest.

Es gibt sexuelle Übergriffe. Jeden Tag. Und das ist scheisse. Und die Menschen die das tun sind scheisse. Und die Menschen die wissen das andere Menschen sexuell bedrängt werden und wegsehen/nicht helfen sind scheisse.

 

Nichtsdestotrotz frage ich mich bei all der Aufklärung, Toleranz und Schwesternpower in der Welt: Warum jetzt?? Warum nehmen Frauen so lange Schweigen & Schuld auf sich bevor sie mit so einem sensiblen Thema rausrücken?

Warum jetzt, so öffentlich und so „plötzlich gestärkt“? Ist man im 21.Jahrhundert WIRKLICH immernoch der Meinung man sei allein? Man könne sich nicht wehren? Man dürfe sich nicht wehren??

Das irritiert mich.

Ich selbst schrieb auf Twitter das ich, selbst wenn ich betroffen wäre, meinen #Aufschrei nicht im Rahmen einer (neuen) sexuellen Revolution der Menschheit zum Fraß vorwerfen will. Das ich mich nicht bloßstellen will nur weil irgendeiner irgendwann irgendwo seinen Pillermann, ach scheiss drauf, Schwanz, nicht unter Kontrolle hatte.

Man hatte Angst sich zu wehren und stellt sich jetzt, teilweise mit realen Namen hin und „aufschreit raus“ was einem passiert ist.

Wie denkt ihr geht man mit euch um? (ich versteh’s wirklich nicht!!)

 

Aber ich schrieb auch das mich das nicht betrifft. Ich weiss nicht wie er ist, dieser Alltagsseximus. Ich weiss nicht wie sich ein sexueller Übergriff anfühlt. Nicht während, nicht danach.

Ich sehe das aber auch nicht so verbissen. Sprüche oder Blicke.

(Selbstverständlich bagatellisiere ich hier in keinster Weise sexuellen Missbrauch, Übergriffe oder Machtdemonstrationen!! Mir ist bewusst das es das wirklich gibt und das man schweift weil man Angst hat. Aber verliert man die wirklich in der Anonymität des Internets? Ist die Welt nicht zu klein??)

 

Ich empfinde so etwas wie Alltagssexismus nicht. Ich rede gerne über Sex, ich habe gerne Sex und ich diskutiere gerne über Sex.

Und ich finde es fürchterlich das ich jetzt darauf achte wie mich meine männliche Umwelt wahrnimmt. Ich will das nicht.

 

Es gibt ganz klare Grenzen. Und ein sexueller Übergriff/Missbrauch ist durch NICHTS zu entschuldigen oder gar zu rechtfertigen.

 

Aber wo will man Grenzen setzen, für die Gesellschaft wenn jede Frau sehr individuell ihre eigenen Grenzen steckt und mit dem Wort individuell quasi wieder das Schlupfloch geschaffen wird?

Was wollen wir denn eigentlich erreichen?

 

Wir, die Frauen, die sich Modebewusst kleiden, mit ihren Reizen auch spielen, ja, so viel erlauben aber dann pikiert sind wenn man uns nachpfeift weil man uns gutaussehend findet.

Oder geht es um „geile Schnecke!“???

Ist das nicht total widersprüchlich?? Ich provoziere Aufmerksamkeit und prangere eben diese dann an??

 

Wir, die Frauen, die sich ganz bewusst naggisch machen um auf den Covern dieser Welt zu strahlen, uns aber dann wundern und aufschreien wenn uns jemand als Wichsvorlage benutzt?

 

Oder sind das dann keine Feministinnen? Immerhin sind sie nackt und wenn zb auf der Vogue abgedruckt ja schon ziemlich weit oben auf der Karriereleiter.

Haben die keine Rechte? Gilt dann plötzlich: Für mehr Männer auf Covern?

 

Wir, die Frauen.

 

Die Frauen die aufeinander rumhacken weil eine fett die andere dünn ist, weil eine stillt, die andere nicht, weil eine zu Hause bei den Kindern, die andere im Büro bei ihrer Karriere bleibt.

Die Frauen die durch den Aufschrei was bewegen wollen aber sich eigentlich gar nicht so sicher sind was genau.

 

Respekt. Klar. Arbeiten wir ja auch nicht schon lange dran. Und der Mann/Mensch der ihn für uns  jetzt nicht hat wird ihn nie haben.

 

Ernstgenommen werden. Ja, äh.. dann setz ich doch nicht in eine Politsendung in der ich meine Intention & Meinung zum #Aufschrei erläutern will eine Frau Mehrin in die Feministinnenecke die „Ich seh gut aus, wieso soll ich das nicht einsetzen“ Phrasen in einem Interview drischt.

Oder eine Frau Schwarzer.

Und dann ist da noch Uschi Bruhns die ich auch nicht ernst nehmen kann weil sie alles so unter den Teppich kehrt. Weil sie nicht sieht was viele von euch sehen. Und was viele von euch erleben mussten.

Oder den Herrn Karasek der wohl einfach viel zu lange einsam im Kino saß weil viele Frauen nicht von ihm angefasst werden wollten und so sein Herrenwitz für ihn keine Pointe hat.

Und man lässt das auch keinen Entertainer (MANN!) moderieren sondern sucht sich eine FRAU!

Und man regt sich dann auf, wird furchtbar laut und lässt der Sendung ein offenes Ende..

 

Ich hadere mit dem Feminismus weil sich Feministinnen bereit erklären sich auf niveaulose Menschen und deren verklärte Weltansichten einzulassen was nichts weiter bringt als einen Lacher in der nächsten Bild und vielleicht eine Spalte mehr im nächsten Politmagazin.

 

Ich bin hin und hergerissen zwischen dieser Frauenpower und zwischen, steht doch drüber wenn euch jemand großartig und begehrenswert findet.

Redet weiterhin über eure Ziele im Feminismus aber definiert diese auch. Deutlich.  Und erkennt den Frauen die Feministin nicht ab nur weil sie nicht alles gleich tut und neben der selben Intention wie der euren aber auch noch andere Dinge für wichtig erachtet. Anders wichtig. Aber nicht weniger.

Klärt auf, macht bewusst aber nicht genauso fanatisch wie die, die ihr verurteilt.

Erkennt die wichtigen Thematiken und macht was aus dem Potential der Social Media Möglichkeiten.

 

Ihr seid alle, dick oder dünn, mit einem oder drei Augen, Mainstream oder Punk wunderschöne Menschen. Wunderschöne Frauen.

Macht euch das doch mal bewusst.

Schätzchen.

Zeit mal ein paar liebste Dinge vorzustellen. Ich sehe von Make Up, Shampoo und Schminke ab und komme gleich und ohne Umschweife zu den wichtigen Dingen: Taschen.

Ich habe ewig nach DER Tasche gesucht. Nur mit Henkel, nur zum Umhängen. Die gab es dann aber oft nur plus integriertem Henkel der mich nervte und der auch im Umhängetaschenmodus nicht gut aussah.

Und dann kam ZWEI.

Ob ZWEI jetzt für zwei Taschen in einer ( es gibt noch so ein passendes MakeUp & Kram Täschi in Innenfutterfarbe bzw Design dazu) oder ob ZWEI dafür steht das man sie entweder mit Henkel oder nur als Umhängetasche tragen kann oder ( und das ist MEINE LIEBSTE INTERPRETATION DER ZWEI Taschen:) ob man unbedingt ZWEI Stück von ihr braucht. Gerade Zahlen. Momentan hab ich zwei ZWEI, eine dritte ist geplant.
Das nenn ich Suchtfaktor. :D

Ich möchte keine andere mehr haben. Werde alle anderen wohl verkaufen oder verschenken.

Die “Kleine” blaue. <3

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Die große braune!! <3

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<3.

“Wie war denn so dein Jahr?”

Es glich, wie 2010 einer Achterbahnfahrt. Ich feierte meinen 30. Geburtstag, in bunt und es war toll! Wir sollten zum zweiten Mal Eltern werden und mussten die Enttäuschung über den Ausgang der Geschichte mit Nano erstmal richtig verpacken. Noch heute denke ich ganz oft an ihn wobei ja jeder weiss das es dann irgendwie doch gut ausging und wir nun zu viert und vorerst komplett sind. ;)

Es ist immernoch wie ein Wunder, ich habe vermehrt Flashbacks wie ich da so stand auf dieser Frühchenstation und dieses quäkige kleine Bündel Mensch zitternd wickeln sollte. Wie er ich anguckte als ich ihm das erste Mal in meinem Arm die Flasche gab und ihm erzählte das da hnter der Scheibe der Bruder und der Papa warten, das die ganz gespannt sind und sich genauso doll freuen wie ich. Wie ich versucht hab gegen die Tränen zu kämpfen und wie es mir misslang. Und wie glücklich ich war ab dem Moment. Kein Warten mehr. Keine Enttäuschungen.

Unser zweiter Sohn auf unserem Rücksitz. Auf dem Weg heim.

Ja, das ist jetzt 4 Monate her. Inzwischen hat er 2 Zähne, ist ein Herzensbrecher, und ein totaler Charmeur. Er wird von jeder Seite geliebt, bespasst angegrinst und gelobt ob der tollen Entwicklung. Mir fehlt nichts. Keine Sehnsüchte nach Geburt, oder den ersten Stunden. Es war bei beiden Liebe. Vielleicht wegen der Sehnsucht. Vielleicht aber auch aus Schicksal. Ich wollte keinen der beiden missen. Und ich, wir, geben weiter unser bestes.

Was soll ich über dieses 2012 sagen?

Es hat mich glücklich gemacht. Quasi zur “Queen of  Männerhort”.

Meine drei Herzen. Ich liebe euch. So sehr.

Ihr da draussen!

Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr, viel Erfolg bei all euren Abenteuern für 2013!

♥.

Zahn 1.0 (Schnorchlingsedition)

Seit heute hat der Schnorchling seinen ersten Zahn. ♥

Ein weiterer Meilenstein in seiner Entwicklung. Als das sabbern anfing hab ich schon ganz leise für mich gehofft das es nicht allzu oll wird, leiden diese kleinen Menschen doch immer unter doll Schmerzenwenn sich diese Zähne den Weg in die Schnuten bahnen.
Der Schnorchler war jetzt zwar schon knötterig. Aber er hat jetzt nicht stundenlang gebrüllt und hatte auch kein Fieber.
Zudem ist er momentan erkältet schnoddert und bellt vor sich hin. Vielleicht war das auch der Grund warum der Zahn “launenmässig” nicht weiter ins Gewicht fiel.
Er war ja eh schon angeschlagen.

Wie dem auch sei, der erste Zahn verdient einen eigenen Blogpost. ♥

(ich versuche ein Bild nachzuliefern. Dürfte nicht allzu schwer sein, er grinst ja eh den halben Tag!)

Die Zahn-Ära also. Wow.
5 Monate und eine Woche alt. ♥

 

 

Viel los hier: Flur, Wetter & Vorbereitungen

Jaaa, momentan ist zusammenfassend bloggen eher meins.
(Ich bin meist vor 22 Uhr schon so müüüde!!)

Sträflich vernachlässigt wurden auch die Monatsberichte vom Schnorchling. :(
Also, es gibt sie aber eben nicht online.
Vielleicht schaffe ich den 6 Monatsbericht pünktlich! (6 Monate soll der schon alt werden im Dezember!!!!)

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Der Herbst geht seeeeeeeeehr langsam in einen arschkalten Winter über. Es ist ein traumhaft schöner Herbst.
Hier war es gestern zb. neblig. Im Ort, auf der Landstraße.

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Nur um auf der anderen Seite der Brücke dann SO auszusehen:

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Völlig bekloppt. <3

Vom Wetter ein bisschen animiert habe ich die erste Weihnachtsdeko im Haus in Umlauf gebracht. :D
Ich werde dieses Jahr nicht ganz so viel Schnickeldi aufstellen. Es fehlt einfach relativ viel Stellfläche seit das große Regal im Wohnzimmer raus ist.
Ich kann mich täuschen aber der Mann schien nicht ganz unglücklich. ;)

Die Küchentischdeko. Seit gestern stilecht mit rot- weiß- gepunkteter Wachstischdecke:

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Heute folgte der etwas andere Adventskranz.
Ein Stern, von mir mit Abtönfarbe gestrichen, 4 große, reinweiße Stumpenkerzen, die Zahlen 1-4 und ein Beerenstrauch (künstlich).

Voila:

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Die nächsten Tage wird die Fensterdeko folgen und auch fürs Kinderzimmerfenster des großen will ich mir was einfallen lassen. ;)

Zuguterletzt: unser Flur ist fertig!!!
Nachdem wir uns farblich ganz böse verkauft haben waren wir so dermaßen demotiviert das wir einen Maler beauftragt haben.
Der kam, sah & malte und begeisterte uns mit dem Ergebnis so so sehr! (Mit dem Preis übrigens auch!!)

Hier der vorher/nachher Vergleich:

Vorher:

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Nachher:

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Ich liebe liebe liebe den Flur jetzt!
Und weil es preislich so gut lief war sogar noch eine neue Lampe drin ( vorher hing da so eine Schüssel.. Gru-sel-ich!!

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Sieht die gut aus oder sieht die gut aus?? Und wie hell die macht!! WOW!

Viel los hier. Teil 4: Kreativgedöns.

Ich war, natüüürlich nicht ganz untätig. :)

Hatte ich mir im Urlaub vorgenommen die Ripple Blanket fertigzuhäkeln war ich dann aber lieber doch mit anderen Dingen beschäftigt.
Ich habe trotzdem Zuhause weiter daran gehäkelt und ich bin jetzt schon genervt vom Fäden vernähen. Phew.
Fertig wird sie in diesem Tempo dann wohl so zum ersten Geburtstag des Schnorchlings. Aber vielleicht nutze ich die kalten und frühen dunklen Abende um ein wenig Meter zu machen! ;)

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Dazwischen häkelte ich Sterne.
Die würde ich wahnsinnig gerne auf ne Jungsmütze nähen aber, ich krieg die Mütze nicht hin.
Unfähig bin ich was das Runden häkeln angeht! Bäh!

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Ich habe Mini Pompoms selbst gemacht. Nach einem Link den ich auf Twitter aufgeschnappt habe.
Gabelpompoms.

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Wimpelgirlanden.
Für die eigene Verwendung und auch für die Blümels. <3

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Die erste Weihnachtsdekoidee entstand auch schon.

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Danke an Frau H. für die Hutzeln!!! <3

Und, last but not least, habe ich "Zubehör" für mein Filofax geordert.
Und ich werde es benutzen!
Das neue Jahr wird bunt. <3

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<3.

viel los hier. Teil 2: der Urlaub.

Der Urlaub war toll!
Das Haus, das Meer, die Sonne der Wind..
Meine Herzmenschen!

Es war wie heimkommen!!
Der Schnorchler hat die hin und die Rückfahrt fast komplett verschlafen und auch die andere Umgebung hat ihm jetzt nicht sooooviel ausgemacht.
Er verbrachte den Urlaub damit das drehen zu üben.
Geklappt hat es dann nach der Rückkehr Sonntag früh. <3

Ich freu mich jetzt schon auf den nächsten Urlaub!

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Viel los hier Teil 1: der Schnorchler

Der Schnorchler hat sich gut eingelebt.
Wächst und gedeiht prächtig und nachdem wir das ein oder andere Problem im Griff haben freuen wir uns sehr aneinander.

Ich kann kaum in Worte fassen wie großartig dieses Gefühl ist wenn er mich morgens anlächelt. Wie er beim lachen gluckst oder wie er im einen Moment brabbelt und im nächsten lospupst. <3

Könnte ich mit Herzen werfen würde ich es 24/7 tun.

Er hat seine erste Impfung gut weggesteckt fand es lediglich unangenehm an den Beinen angefasst zu werden.
Unruhig war er auch und ein ganz klein wenig knatschig.
Aber kein Fieber. YAY!

Die Brüder nähern sich an wenn auch der große zur Zeit sehr sehr anstrengend ist.
Konsequenz is the word. Auch wenn's schwerfällt.

Alles in allem.

Liebe. So viel und überall. Hach.

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